Katharina Schulze

im bayerischen Landtag

Besuch beim ESV München

Sport als gesellschaftliches Engagement

24. Oktober 2014 in Aktuelles, Sport, Unterwegs | Keine Kommentare

Katharina Schulze mit dem Präsidenten des ESV Neuhausen, Dr. Ansgar Ruggaber

Katharina Schulze mit dem Präsidenten des ESV Neuhausen, Dr. Ruggaber

Über 7000 Mitglieder hat der ESV München und bietet ein dementsprechend großes Sportprogramm an. ESV-Präsident Dr. Ansgar Ruggaber berichtete mir von den gesellschaftlichen Aufgaben eines Sportvereins, den Schwierigkeiten, passende Übungsräume in München zu finden und das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen, ohne die ein Verein wie der ESV nicht funktionieren würde.

Sport spielt neben den gesundheitlichen Effekten auch gesellschaftlich eine wichtige Rolle: Sport fördert (besonders bei jungen Menschen) Gemeinschaft und Integration, soziales Verhalten und Selbstsicherheit. Zentrales Element dabei sind die örtlichen Vereine und das zugehörige Vereinsleben.

Der ESV – Breitensport in München

Seit 90 Jahren bietet der ESV München seinen Mitgliedern Sport als Ausgleich für die Freizeit an. Durch das Bevölkerungswachstum in München allgemein und in Neuhausen im Besonderen – und durch sein vielfältiges Angebot – zählt der Verein mittlerweile über 7000 Mitglieder. Das Programm an Breitensport kann sich wirklich sehen lassen!

Ein Sportverein für alle

Mit dem Präsidenten des Vereins Dr. Ansgar Ruggaber und dem Geschäftsführer Roger Zeißner führte ich ein interessantes Gespräch über die Anforderungen, die ein derartiger Verein heutzutage erfüllen muss. Der ESV spielt mittlerweile auch eine Rolle im Bereich des Schulsports. Und er versucht, sein Angebot so zu optimieren, dass auch auf die aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft reagiert werden kann – also beispielsweise Angebote zur Entlastung Alleinerziehender, Ferienprogramm für Kinder, und vieles mehr.

Ohne Ehrenamtliche geht nichts

Das alles wäre nicht möglich ohne das große Engagement vieler Ehrenamtlicher, die nicht nur im TrainerInnenbereich sondern auch in der Organisation tätig sind – beispielsweise das gesamte Präsidium. Aufgrund der Größe des Vereins ist hier zumindest kein Nachwuchsmangel zu spüren und man hat darüber hinaus auch professionell ausgebildete Übungsleiter.

Raummangel als vordringlichstes Problem

Gebremst wird der Verein nur durch den Mangel an Räumen, die die Stadt München anbieten kann. Gerade hier wünsche ich mir von der Münchner Verwaltung ein weniger bürokratisches, dafür deutlich zielorientierteres Vorgehen!

 


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