Katharina Schulze

im bayerischen Landtag

Über mich

Fragebogen

Was wolltest du als Kind werden?

Zuerst Astronautin, dann Lehrerin, dann konnte ich mich nicht entscheiden. Es wurden drei Fächer auf Magister an der LMU, die mir viel Spaß gemacht haben.

Wie bist du zur Politik gekommen?

Ich war Schülersprecherin und habe selbst erlebt, wie wichtig es ist, sich für andere stark zu machen. An meiner Schule, benannt nach dem Widerstandskämpfer Christoph Probst, habe ich viel über Demokratie, Zivilcourage und den Kampf gegen Rassimus und Rechtsextremismus gelernt.

Warum bist du bei den Grünen und nicht bei einer anderen Partei?

Weil wir (nach unserem alten Leitspruch) „die Erde von unseren Kindern nur geborgt haben“ und die Grünen die einzige Partei sind, die diesen Grundsatz auch leben. Da geht es nicht nur um Ökothemen, sondern auch um Gerechtigkeit zwischen den Generationen.

Was wäre dein zweitliebster Beruf, wenn du nicht Abgeordnete wärst?

Da Astronautin nicht mehr machbar ist würde ich gerne eine Organisation für Strategien gegen Rechtsextremismus leiten und das oft ehrenamtliche Engagement unterstützen.

Wie kannst du dich am besten entspannen?

Meine Definition von Entspannung: Keine Termine und am Ammersee sitzen.

Wo machst du am liebsten Urlaub?

Mit der Transsibirischen Eisenbahn zu fahren, von Moskau nach Peking, war mein großer Traum: den habe ich mir 2016 erfüllt. Und jetzt bin ich dabei, mir das nächste größere Reiseziel zu suchen.

Was ist für dich der schönste Fleck in München?

An der Isar und am Nymphenburger Schlosskanal – ich bin gerne am Wasser.

Welcher Mensch hat dich erst vor kurzem beeindruckt?

Das ist das Tolle an meinem Job: Ich treffe oft beeindruckende Leute! Besonders inspirieren mich Leute, die sich mit Herzblut für etwas einsetzen und nicht lockerlassen.

Was sind deine Stärken? Was sind deine Schwächen?

Stärken: Ich kann so viel Eis essen wie ich will, bin verantwortungsbewusst, lache gern und viel, auch über mich.

Schwächen: Leider bin ich ziemlich ungeduldig und das mit dem Süßkram ist auf Dauer ja auch nicht gut.

Mit welchem Promi würdest du gerne einmal essen gehen?

Barack Obama. Eindeutig.

Ohne was kannst du nicht (mehr) leben?

Mein Handy. Kontakt halten, Musik, Fotos, Organisation, alles in der Handtasche. Großartig!

Wovor drückst du dich oft?

Meinen Schreibtisch aufräumen, bis ich dann mal aus schlechten Gewissen an einem Feiertag ins Büro komme und ihn aufräume. Und Sport.

Was war dein peinlichster Moment?

Obwohl ich nicht ganz die Generation „Swombie“ bin, bin ich mal gegen etwas gelaufen, weil ich aufs Handy geschaut habe. Mir war das richtig peinlich aber ich musste auch sehr über mich lachen.

Wem würdest du gerne mal so richtig die Meinung sagen?

Den Chefs von Facebook und Google, die so eine hohe Macht haben auf unser Zusammenleben. Hass im Netz kein Kavaliersdelikt – es ärgert mich, dass da nichts vorangeht, um das zu ändern.

Wer ist dein Held bzw. deine Heldin in der Geschichte?

Elenor Roosevelt, sie war Menschenrechtsaktivistin und mehr als nur die „First Lady“ der USA.

Was war früher besser?

Das Klima. Es war aber auch vieles schlechter, zum Beispiel hatten Frauen viel weniger Rechte.

Was war für dich dein größter Erfolg?

Der Bürgerentscheid zur 3. Startbahn am Münchner Flughafen. Da haben wir es mit übermächtigen Gegnern zu tun gehabt und die Menschen von unserer Position überzeugt.

Was gehört verboten?

Geschältes Obst in Plastik verpackt. Geht’s noch?

Was ist dein Lieblingsessen, dein Lieblingsgetränk?

Nudeln und Pizza. Und Spezi natürlich.

Hast du eine Lieblingsband?

Blumentopf, eindeutig! Ich habe die Band schon oft live erlebt, aber leider das Abschlusskonzert verpasst. Außerdem höre ich gerne Jamaram, die Red Hot Chili Peppers, Beyoncé und KIZ.

Was ist deine Lieblingsfarbe?

Pink.