Katharina Schulze

Fraktionsvorsitzende

PM: Münchner Grüne starten „Grüne Langfristige Siedlungsentwicklung“

28. März 2012 in Aktuelles | Keine Kommentare

Pressemitteilung
München, 28.3.2012

Münchner Grüne starten „Grüne Langfristige Siedlungsentwicklung“

Auf ihrer Stadtversammlung am 27. März 2012 haben die Münchner Grünen den Grundstein für ihr Projekt der „Grünen Langfristigen Siedlungsentwicklung“ gelegt. Bis zur Sommerpause werden die Grünen in einem Leitantrag das Thema Wohnen und Leben in München intensiv behandeln. Die Partei möchte damit den Beteiligungsprozess im Rahmen der „Perspektive München“ des Planungsreferats kritisch und konstruktiv begleiten.


Dabei sind für die Grünen folgende Themenschwerpunkte von zentraler Bedeutung:
Nachverdichtung
Sozialer und geförderter Wohnungsbau
Gentrifizierung
Vernetzung von Grünzügen
Energetisches Bauen
Soziale Bodennutzung
Wohnungsbauförderung (öffentlich und privat)

Zu den Plänen meint Sebastian Weisenburger, Vorsitzender der Münchner Grünen: „Wohnen ist ein Top-Thema für die Münchner Stadtpolitik. Der Platz für Neubauten ist sehr begrenzt, daher müssen wir uns verstärkt mit Fragen der Nachverdichtung auseinandersetzen. Dabei wollen wir eine kluge Grüne Position entwickeln, mit der wir auf allen Ebenen arbeiten können. Dem planerischen Wildwuchs in manchen Vierteln wollen wir mit Konzepten begegnen, die eine deutliche Grüne Handschrift tragen. Wir sind uns bewusst, dass es momentan in den Stadtvierteln Sorgen und auch Widerstände beim Thema Nachverdichtung gibt. Das ist für uns ein Ansporn, besonders gute Antworten zu finden.“

Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen, ergänzt: „Ganz wichtig ist uns dabei die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Stadtplanung im 21. Jahrhundert kann nur noch für und mit den Menschen stattfinden. Wir begrüßen es daher, dass das Planungsreferat die Münchnerinnen und Münchner zum Mitdenken einlädt. Auch dass die bereits vorhandenen Bebauungspläne für jede/n im Internet einsehbar sind, ist ein wichtiger Punkt. Politik und Verwaltung müssen Informationen bereitstellen, damit sich die Bürgerinnen und Bürger angemessen einbringen können.“

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