Katharina Schulze

Fraktionsvorsitzende

Jugendrotkreuz München

Vielfalt der Gemeinschaft im Blick

3. August 2015 in Aktuelles, Unterwegs | Keine Kommentare

Jugendliche engagieren sich nicht? Das Jugendrotkreuz schon, nämlich für eine bunte und tolerante Gesellschaft. Ehrenamtlich wird daran gearbeitet, Kinder und Jugendliche in München, die es nicht ganz so leicht haben, zu fördern. Schwerpunkte der Arbeit sind der Kampf gegen Rassismus und auch die Flüchtlingsarbeit, erzählten Michaela Sieber und Noémi Sebök-Polyfka.

Hilfe für Münchner Kinder und Jugendliche

Michaela Sieber und Noemi Sebök-Polyfka vom Jugendrotkreuz trafen Katharina Schulze und Dominik Krause

Michaela Sieber und Noemi Sebök-Polyfka vom Jugendrotkreuz trafen Katharina Schulze und Dominik Krause in München

Das Jugendrotkreuz München betreut die Stadt München und den Landkreis München, komplett ehrenamtlich. So soll die Hilfe, egal ob Schulsanitätsdienst, Gruppenstunde oder Streitschlichtung, da ankommen, wo sie gebraucht wird – direkt bei Münchner Kindern und Jugendlichen.

Das Jugendrotkreuz hat sich in München vor allem Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, Menschen die besonders von Armut betroffen sind und der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verschrieben. Wer sich beimJugendrotkreuz einsetzt, möchte anderen Menschen helfen, unparteilich, und unabhängig, berichteten Michaela Sieber (Leiterin der Jugendarbeit) und Noémi Sebök-Polyfka (Leiterin interkulturelle Öffnung) dem Stadtrat Dominik Krause, Matthias Ernst und Leon Eckert von der Grünen Jugend Bayern und mir.

Antirassismus und Flüchtlingsarbeit im Fokus des Jugendrotkreuz

Das Jugendrotkreuz engagiert sich intensiv gegen Rassismus und für eine interkulturelle Öffnung der Gesellschaft. Sie bieten beispielsweise Workshops ab, die sich damit beschäftigen, wo der Spaß aufhört und wo Diskriminierung anfängt.

Das Thema Flüchtlinge bewegt auch das Jugendrotkreuz. Sie hatten die tolle Idee, Schwimmkurse für Flüchtlinge anzubieten. Das ist aber leider an der Verfügbarkeit Münchner Schwimmbäder gescheitert. Dominik wird hier bei der Stadt nachhaken, was man hier tun kann, um solche tollen Ideen aus der Zivilgesellschaft besser zu unterstützen.

Beim Jugendrotkreuz betätigen sich auch viele Frauen in der Führung, im Gegensatz zu vielen anderen Organisationen und auch dem Roten Kreuz Bayern eine erfreuliche Nachricht. Dominik und ich fanden den Austausch super spannend und sind begeistert über deren Motivation und ehrenamtliche Arbeit! Vielen Dank Euch und alles Gute!

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