Katharina Schulze

Fraktionsvorsitzende

Besuch bei Stadtteilarbeit e.V.

Interkulturelle Begegnung in Milbertshofen

7. November 2014 in Aktuelles, Unterwegs | Keine Kommentare

Katharina Schulze mit Christine Lissner vom OV Nord, Franz Lindinger, dem Geschäftsführer, und Dr. Hubertus Schröer aus dem Vorstand des Vereins für Stadtteilarbeit

Katharina Schulze mit Christine Lissner vom OV Nord, Franz Lindinger, Geschäftsführer, und Dr. Hubertus Schröer, Vorstand des Vereins für Stadtteilarbeit

Interkulturelle Begegnung fängt in der Nachbarschaft an, Stadtteilarbeit ebenfalls. Im Gespräch mit Stadtteilarbeit e.V. durfte ich erfahren, wie sich dieser Verein von einer kleinen Initiative in Milbertshofen zu einem etablierten Verein in der Größe eines mittelständischen Unternehmens entwickelt hat. Trotz des Wachstums herrscht in allen Bereichen immer noch eine tolle Atmosphäre.

Erziehungsberatung in sieben Sprachen

Seit 30 Jahre gibt es den Stadtteilarbeit e. V. in Milbertshofen, wie mir Geschäftsführer Franz Lindinger und Vorstand Dr. Hubertus Schröer erklärten. Begonnen hat alles mit einer Initiative für interkulturelle Beziehungen sowie um Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Milbertshofen. Dabei entstand die erste Stelle für Lebens- und Erziehungsberatung, die in sieben Sprachen angeboten wurde.

Von Kleinkindern bis zu Senioren

Charakteristisch für den Verein ist das organische Wachstum. Aus der nachbarschaftlichen Kinderbetreuung erwuchsen nach und nach Angebote für die Mütter: Spielgruppen, Nachbarschafts- und Elterntreffs. Später kamen Schul- und Sprachförderung hinzu. Das Beratungsangebot ist breit und erstreckt sich mittlerweile auch auf SeniorInnen, die in ihren eigenen Wohnungen alt werden wollen.

Ein mittelständisches Unternehmen

Inzwischen hat der Verein ein Portfolio wie ein mittelständisches Unternehmen! In vielen Bereichen arbeitet Stadtteilarbeit e.V.  eng mit den städtischen Institutionen zusammen oder übernimmt einzelne Bereiche wie z.B. den Erhalt des Wohnraumes im Alter komplett.

Kreativität und Idealismus

Besonders beeindruckt hat mich hier, wie sich aus dem Idealismus einiger Engagierter aus einem kleinen einzelnen Projekt ein vielfältiges Netzwerk sozialer und interkultureller Leistungen entwickelt hat. Gefragt war hier eine große Portion an Kreativität und Durchhaltevermögen. Viel von dieser Freude und dem Stolz auf diese Leistung konnte ich beim Gespräch mit Franz Lindinger und Hubertus Schröer spüren. Ich freue mich auf einen nächsten Besuch!

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