Katharina Schulze

Fraktionsvorsitzende

8.3.: Internationaler Frauentag

„Ein Blick genügt: Seehofers Herdprämie ist von gestern!“

18. März 2013 in Aktuelles, Unterwegs | Keine Kommentare

Am internationalen Frauentag, 8.3. waren wir Münchner Grüne und die Grüne Jugend München natürlich auch wieder auf der Straße. Zusammen mit dem Landesverband Bayern haben wir eine Aktion mit dem Motto „Ein Blick genügt: Seehofers Herdprämie ist von gestern!“ abgehalten. Unter anderem Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Grünen, Margarete Bause, Spitzenkandidatin der Bayerischen Grünen für die Landtagswahl, Theresa Schopper, Landesvorsitzende, Sabine Nallinger, OB-Kandidatin der Münchner Grünen, Jamila Schäfer, Sprecherin der Grünen Jugend München und ich waren mit dabei.

Die Grüne Jugend bei der Weltfrauentagsaktion

Die Grüne Jugend bei der Weltfrauentagsaktion

Jamila Schäfer, Sprecherin der Grünen Jugend München und ich haben eine PM zu dem Tag gemacht:

Weltfrauentag: Endlich gleiche Teilhabechancen für Frauen und Männer

Am Freitag, den 8.3.2013 ist der 102. Internationale Frauentag. Die Münchner Grünen und die Grüne Jugend München setzen sich jeden Tag im Jahr für Frauenrechte und Gleichstellung ein, gibt es doch immer noch nicht die gleichen Teilhabechancen für Frauen und Männer.

Jamila Schäfer, Sprecherin der Grünen Jugend München, erklärt: „Obwohl Frauen oftmals die besseren Bildungsabschlüsse haben, sind sie kaum in Führungspositionen vertreten und verdienen im Durchschnitt 22 Prozent weniger als Männer. Leider ist die Benachteiligung von Frauen nicht nur in der Wirtschaft ein großes Problem. Sexismus, Rollenbilder und ein unaufgeklärter Umgang mit Sexismusvorwürfen prägen den gesellschaftlichen Alltag. Unserer Meinung nach muss in Sachen Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit noch viel passieren!“

Katharina Schulze, Vorsitzende der Münchner Grünen, ergänzt: „Wir Grüne machen Schluss mit verstaubten Rollenbildern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen muss endlich umgesetzt werden. Dafür brauchen wir ein lückenloses Netz an Betreuungsstrukturen. Deshalb fordern wir die Mittel der unsinnigen Herdprämie in den Ausbau der Kinderbetreuung zu stecken. Die Menschen sind schon lange im 21. Jahrhundert angekommen, während Seehofer und die CSU noch in den fünfziger Jahren stecken geblieben sind!“

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